Start your impossible
Eine kleine Delegation mit grossen Zielen wird die Schweiz an den Paralympics in Milano Cortina 2026 repräsentieren. Ihr Vorhaben: Barrieren abbauen, Geschichte schreiben und die Schweiz stolz machen. In der Videoserie Start your impossible, produziert in Zusammenarbeit mit Toyota, geben vier Athlet*innen exklusive Einblicke in ihre Geschichten und ihren Weg zu Spitzenleistungen.
Werde Teil der Paralymic Family und ermögliche Träume zu verwirklichen.
Im ersten Videoporträt begleiten wir den Para-Snowboarder Aron Fahrni, Vize-Weltmeister im Snowboardcross. Im zweiten Videoporträt begleiten wir den Monoskibobfahrer Pascal Christen, Paralympics-Teilnehmer in Beijing 2022. Im dritten Videoporträt zeigt der Para-Skifahrer Robin Cuche seine Leidenschaften und Vorbereitungen. Im vierten Video-Porträt geben wir Einblicke in Romy Tschopps Weg an die Paralympics.
Aron Fahrni on the road to Milano Cortina 2026
Nach dem Vize-Weltmeistertitel 2025 bereitet sich der Para-Snowboarder Aron Fahrni auf Milano Cortina 2026 vor. Zwischen dem elterlichen Bauernhof im Emmental und den Trainingsanlagen in Magglingen arbeitet der Para-Snowboarder an allem, was ihn schneller macht: Reaktionsfähigkeit, Brettgefühl und Cross-Runs mit Regelsportlern. Mehr über den Berner Para-Sportler im Videoporträt.
Pascal Christen on the road to Milano Cortina 2026
Nach einem Mountainbike-Unfall vor neun Jahren und seiner ersten Paralympics-Teilnahme in Beijing 2022 zeigt Pascal Christen wie er mit Kraft, Koordination und Mentaltraining an seinen neuen sportlichen Zielen arbeitet. In der Videoserie begleiten wir den Monoskibobfahrer auf seinem Weg nach Milano Cortina 2026 – von intensiven Trainings bis hin zu seiner Mission, andere Rollstuhlfahrer*innen zum Sport zu motivieren.
Robin Cuche on the road to Milano Cortina 2026
Abfahrts-Weltcupsieger Robin Cuche hat mit den Paralympics eine Rechnung offen. Nach drei Teilnahmen ohne Medaillenerfolg, hat sich der Neuenburger für Milano Cortina 2026 Edelmetall zum Ziel gesetzt. Wir begleiten den Para-Skifahrer im Trainingsalltag – auf dem Schnee, um Technik und Speed zu optimieren, auf dem Velo im Ausdauertraining und auf dem Golfplatz zum Ausgleich. Und in seiner Vorbereitung geht es nicht nur um Technik und Kraft, sondern auch um mentale Stärke.
Romy Tschopp on the road to Milano Cortina 2026
Romy Tschopps Motivation ist klar: Snowboarden bedeutet Freiheit und nichts ist unmöglich. Nach einer Schulterverletzung nach einem Sturz zu Saisonbeginn kämpft sich die Para-Snowboarderin zurück. Ihr grosses Ziel: ihre zweite Paralympics-Teilnahme in Milano Cortina 2026. Im Video zeigen wir ihre Vorbereitungen und wie das Motto «Start your impossible» jetzt noch mehr an Bedeutung gewinnt.
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