Tokyo 2020 FR 4. septembre 2021

In ihren Vorläufen über 100 m sprinten Elena Kratter und Sofia Gonzalez jeweils auf den 3. Rang, was die direkte Qualifikation für den Final von heute am frühen Nachmittag (Schweizer Zeit) bedeutet. Sie starten dort zum Abschluss der heutigen Leichtathletik-Session nebeneinander auf den Bahnen 8 und 9.

TRADUCTION SUIT

Beide Sprinterinnen schaffen den Vorlauf mit persönlicher Bestzeit, Kratter in 15,02, Gonzalez verbessert ihre bisherige Bestzeit gleich um zwei Zehntel auf 16,17. Entsprechend enthusiastisch ist die Westschweizerin, schlägt sich die Hände vors Gesicht, “ich bin einfach nur glücklich”, sagt Gonzalez, ”aber eigentlich weiss ich gar nicht, wie ich meine Gefühlswelt in Worte fassen soll.” Kratter sagt, dass sie vor dem Rennen doch etwas nervös gewesen sei, die Bronzemedaille im Weitsprung verleiht ihr dann aber die Sicherheit, die sie in den Final bringt. Die beiden Vorläufe sind aussergewöhnlich: Im ersten verbessert die Italienerin Ambra Sabatini ihren eigenen Weltrekord um zwei Zehntel auf 14,39 - im zweiten Vorlauf ist ihre Landsfrau Martina Caironi nochmal zwei  Hundertstel schneller. Das wird ein grosses italienisches Duell im Final.

Im Badminton unterliegen Cynthia Mathez und Karin Suter-Erath im Halbfinal 0:2 nach Sätzen gegen das chinesische Duo Liu Yutong/Yin Menglu, allerdings sind sie begeistert vom Spiel und ihrer eigenen Leistung. “Das war die bislang beste Leistung, die wir beide je gezeigt haben”, sagt Suter-Ehrat. “Es war ein tolles Spiel”, sagt Mathez, “eigentlich fühle ich mich wie eine Siegerin.” Und ihre Doppelpartnerin nickt bei dieser Aussage zustimmend, ihr geht es genauso. Gegen das eigentlich übermächtige chinesische Duo liegen die Schweizerinnen phasenweise gar in Führung, immer wieder sind sie dem Ausgleich nach Punkten nahe. Mit viel Mumm und Kampfgeist gehen sie nun morgen in das Spiel um Bronze, die Gegnerinnen stehen noch nicht fest, es wird auf jeden Fall nicht einfacher als heute. “Egal”, sagt Suter-Erath, ”wir kämpfen um jeden Punkt, und dann schauen wir, was passiert.”

 

Titelfoto: Keystone-SDA/Ennio Leanza

Foto im Text: Gabriel Monnet

16.09.2021

Geberit est nouveau partenaire de Swiss Paralympic

« Le meilleur pour les meilleurs » : C’est en vertu de cette devise que Geberit a conclu un partena-riat avec Swiss Paralympic à la suite du succès rencontré lors des Jeux Paralympiques de Tokyo. L’entreprise active dans le secteur des produits sanitaires et sise à Rapperswil-Jona sera le four-nisseur de la fondation ces deux prochaines années.
Lire plus
13.09.2021

Karin Suter-Erath met fin à une belle carrière sportive

La joueuse de badminton Karin Suter-Erath a clos sa carrière en beauté aux Jeux Paralympiques de Tokyo en remportant une 5e place en simple et une 4e place en double. Elle souhaite à présent se retirer du sport de compétition.
Lire plus
05.09.2021

14 médailles aux Jeux Paralympiques, un record depuis 2004

Les Jeux Paralympiques de Tokyo 2020 sont terminés et ils ont été extrêmement réussis pour la Suisse. Les 13 athlètes féminines et les 8 athlètes masculins ont remporté 14 médailles, dont sept d’or, quatre d’argent et trois de bronze. La dernière fois qu'il y a eu plus de médailles aux Jeux Paralympiques d'été, c'était à Athènes en 2004 (16). Au tableau des médailles, la Suisse occupe la 19e place. La dernière fois qu'elle a fait mieux, c'était à Atlanta en 1996 et c’est à Sydney, en 2000, qu’il y a eu plus de sept médailles d'or (8). N’oublions pas de mentionner que ces dernières années, nous avons assisté à une professionnalisation extrême du para-sport dans le monde entier.
Lire plus