Switzerland 2038 als Motor für eine inklusive Schweiz

Paralympische Winterspiele sollen 2038 erstmals in der Schweiz ausgetragen werden. Die Kandidatur Switzerland 2038 will über den Spitzensport hinaus ein nachhaltiges Vermächtnis schaffen. Mit der Initiative «Generation Switzerland 2038» rückt sie die Jugend in den Fokus.
Die Zukunft des Schweizer Sports beginnt heute: Kinder brauchen Vorbilder, im Breiten- wie im Spitzensport. Junge Sportler*innen trainieren mit Leidenschaft für ihre Ziele. Einige der Para-Athlet*innen könnten 2038 selbst auf der grössten sportlichen Bühne antreten. Die Initiative «Generation Switzerland 2038» zeigt, welche gesellschaftliche Bedeutung Olympische und Paralympische Spiele im eigenen Land haben können.
Sichtbarkeit, Barrierefreiheit und Inklusion
Winterspiele in der Schweiz können langfristige Veränderungen anstossen. Die Paralympics schaffen Sichtbarkeit, rücken Fähigkeiten statt Defizite in den Mittelpunkt und stärken die gesellschaftliche Inklusion. Switzerland 2038 soll ein nachhaltiges Vermächtnis hinterlassen: Barrierefreie Haltestellen, zugängliche Sportanlagen und hindernisfreie Unterkünfte kommen der gesamten Bevölkerung zugute – weit über 2038 hinaus.
«Switzerland 2038 ist eine einmalige Chance und ein Motor für eine barrierefreie Schweiz. Die Olympischen und Paralympischen Spiele werden zum Sinnbild einer Gesellschaft, in der jede sportliche Leistung Anerkennung findet», sagt Laurent Prince, Vizepräsident von Swiss Paralympic und Direktor der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung.
Die Kandidatur Switzerland 2038 setzt auf Olympische und Paralympische Spiele, die über das ganze Land verteilt stattfinden und weitgehend bestehende Wettkampfanlagen nutzen. Demnächst wird das Bundesparlament wichtige Weichen für die Zukunft des Projekts stellen. Eine Chance, die weit über den Sport hinausgeht – für die Schweiz, für die nächste Generation und für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Weitere Informationen: Home | Switzerland 2038


