5. November 2019

Anlässlich der Generalversammlung des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) in Bonn bekräftigte Präsident Andrew Parsons die Wichtigkeit der Klassifikation im paralympischen Sport.

«In den kommenden zwei Jahren meiner Präsidentschaft ist die Verbesserung der Klassifikation meine Top Priorität», sagte Parsons den Delegierten der nationalen paralympischen Komitees. Parsons anerkannte, dass in diesem Bereich mehr getan werden müsse. Durch das Wachstum der paralympischen Bewegung wurde die Klassifikation eine immer grössere Herausforderung.
Die Kernpunkte in Parsons Bestrebungen sind, dass grössere Änderungen in den Klassifikationsregeln nur im Zeitraum von sechs Monaten nach den Paralympics implementiert werden dürfen. Der Konsultationsprozess zu diesen Anpassungen des Klassifikationscodes wird anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung des IPC im Dezember 2020 in Angriff genommen.

16.04.2024

Video: Leo McCrea on the road to Paris 2024

In der Videoserie «Get ready for the best» porträtiert Swiss Paralympic mit der Unterstützung von Allianz Suisse fünf Para-Spitzensportler*innen in ihrer Vorbereitung auf die Paralympics von Paris 2024.
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15.04.2024

Boston-Marathon: Trotz Sturz in Rekordzeit zum Sieg

Marcel Hug verbesserte den eigenen Streckenrekord von 2023 um rund zwei Minuten. Manuela Schär wird Zweite und Patricia Eachus Vierte. Die Schweizer Topresultate am Boston Marathon sind ein gutes Vorzeichen für die Paralympics im Spätsommer.
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03.04.2024

Acht Leichtathlet*innen für die WM in Japan selektioniert

Swiss Paralympic hat acht Leichtathlet*innen für die WM vom 17. bis 25. Mai 2024 in Kobe, Japan selektioniert: Fabian Blum (Pfaffnau), Beat Bösch (Nottwil), Philipp Handler (Zürich), Alexandra Helbling (Nottwil), Tanja Henseler (Sempach), Licia Mussinelli (Derendingen), Abassia Rahmani (Winterthur) und Elijah Thommen (Gelterkinden).
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