31.3.2010 - Verkauf Vancouver-Bekleidung Ab sofort können die Restposten der Swiss Paralympic Team 2010-Bekleidung gekauft werden. Bestellungen können per Mail an: mail(at)swissparalympic.ch oder über Telefon 031 359 73 50 aufgegeben werden. Damen: Vorhandene Grössen und Preisliste Herren: Vorhandene Grössen und Preisliste ____________________ 24.3.2010 - Empfang im Erlacherhof Der Empfang im Erlacherhof Bern hätte strahlender nicht sein können: die Athletinnen und Athleten strahlten, die Medaillen glänzten und die Frühjahrssonne tat das Ihrige dazu, um den Paralympioniken ein "herzliches Willkommen zuhause" zu bereiten.
_____________________ 21.3.2010 - Newletter Nr. 11 Lesen Sie hier den letzten Newsletter von den Paralympics 2010in Vancouver. _____________________ 20.3.2010 - Newsletter Nr. 10 Heute einem Interview mit Generalkonsul Walter Deplazes. Zum Newsletter. _____________________ 19.3.2010 - Empfang der Delegation Der Empfang der Delegation findet statt am Dienstag, 23. März 2010, 13.30 - 15.00 Uhr im Erlacherhof, Junkerngasse 47, Bern. Die Wegbeschreibung zum Erlacherhof kann hier heruntergeladen werden. Wir empfehlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen oder das Auto im Parkhaus "Rathaus" oder auf dem Parkplatz "Klösterlistutz" (beim Bärengraben) zu parkieren. Beide Parkmöglichkeiten sind auf der Wegbeschreibung eingezeichnet. _____________________ 19.3.2010 - Newsletter Nr. 9 Der Newsletter enthält Gold und Silber und mehr. _____________________ 18.3.2010 - Newsletter Nr. 8 Der Newsletter Nr. 8 lesen. _____________________ 17.3.2010 - Empfang der Delegation Am Dienstag, 23. März 2010 findet der Empfang der Delegation im Erlacherhof in Bern statt. Die Delegation, welche am Morgen auf dem Flughafen Genf landet, wird um 13.30 Uhr im Bern erwartet. Wer das Swiss Paralympic Team
2010 zuhaus willkommen heissen will, ist herzlich zum Empfang eingeladen. _____________________ 17.3.2010 - Newsletter Nr. 7 Der Newsletter von heute ist da. _____________________ 17.3.2010 - Christoph Kunz gewinnt Silber! - Interview Benni Raich der Schweiz Mit dem Gewinn der Silbermedaille hat Christoph Kunz ein erstes Ziel erreicht und sich einen Traum erfüllt. Noch stehen an den Paralympics drei weitere Disziplinen auf dem Programm. Christoph Kunz, unter uns, was haben Sie beim Überqueren
der Ziellinie gedacht? Wie
oft haben Sie im Vorfeld tatsächlich auf einen solchen Moment gehofft? Was nicht ist, kann noch werden. Was verbindet Sie mit dem Österreicher
Benjamin Raich? Aber
vom Naturell und Ihren Fähigkeiten sind Sie wie er. Aber Carlo Janka hat den Gesamtweltcup gewonnen. Ist es so wie Sie es sich vorgestellt haben,
wenn man eine Medaille in der Hand hält?
Ein
strahlender Christoph Kunz mit Trainer Christoph Gyr. _____________________ 16.03.2010 - Newsletter Nr. 6 Der Skifahrer Thomas Pfyl wurde siebter im Slalom. Mehr dazu im Newsletter. _____________________ 15.3.2010 - Newsletter Nr. 5 Die sehbehinderte Nadja Baumgartner und Guide Chiarina Sawyer verpassen um 2.64 Sekunden das Podest. Schaut rein. _____________________ 14.3.2010 - Newsletter Nr. 4 Die Curler und Bruno Huber hatten ihren ersten Einsatz. Das und mehr im Newsletter Nr. 4. _____________________ 13.3.2010 - Newsletter Nr. 3 Ab heut gilt's ernst. Mehr dazu im Newsletter. _____________________ 12.3.2010 - Newsletter Nr. 2 Vom Wetter und seinen Streichen und mehr im heutigen Newsletter. _____________________ 11.3.2010 - Der erste Newsletter ist da! Nicht verpassen und reinschauen. _____________________ 10.3.2010 - Blogg von Christoph Gyr, Monoskiteam Vancouver Tag 5 Vancouver Tag 3/4 Fotos Tag 3 und 4 und Video "Welcome to Whistler" auf www.swissmonoskiteam.ch Vancouver
Tag 2
Vancouver
Tag 1
_____________________ 9.3.2010 - Swiss Paralympic Team 2010 offiziell im Village in Whistler begrüsst Gestern fand in Whistler die Team Welcome Ceremony statt. Während dieser kurzen Zeremonie werden die angereisten Teams durch den Village Mayor (Bürgermeister des olympischen Dorfs) begrüsst. Zur Einstimmung werden die Flaggen der teilnehmenden Nationen gehisst und die Nationalhymne gespielt. Der Chef de Mission des Schweizer Team, Ruedi Spitzli, und die kanadische Mayor des Villages in Whistler, Frau Marni Abbott-Peter, überreichten sich während dieser Zeremonie ihre Willkommensgeschenke. Am Ende der Willkommenszeremonie wurde die Schweizer Delegation vom Paralympic Maskottchen Miga herzlich begrüsst. Das Rollstuhl-Curling Team, das im Village in Vancouver untergebracht ist, verpasste leider die Welcome Ceremony. Ihr Busfahrer hatte sich bereits in Vancouver verfahren. Fotos zur Welcome Ceremony finden Sie in unserer Fotogalerie. _____________________ 5.3.2010 - Newsletter zu den Paralympics abonnieren! Täglich das Neuste von den Paralympics in der Mailbox? Wissen, was in den beiden Villages Whistler und Vancouver läuft? Dann gleich den Newsletter bestellen. _____________________ 5.3.2010 - Menschen und Horizonte DRS 1 sendet am 21. März 2010 um 14 Uhr ein Porträt über die Rollstuhl-Curlerin Claudia Hüttenmoser. _____________________ 5.3.2010 - Paralympics 2010 auf Radio Pilatus Radio Pilatus sendet einen Bericht über die Paralympics in Vancouver. Beitrag hören _____________________ 01.03.2010 - Radio DRS 1 Sendung Zeitreise zur Geschichte der Paralympics Radio DRS 1 hat am Sonntag in der Sendung Zeitreise einen Bericht über die Paralympics ausgestrahlt. Hören Sie rein! _____________________ 24.2.2010 - Der Team Guide ist da! Der Team Guide mit den Porträts der Athletinnen und Athleten, Wissenswertem zu den Paralympics und Infos zu den beiden Austragungsorten Whistler und Vancouver ist da. _____________________ 22.2.2010 - "Vancouver und Whistler, wir kommen!" Die 16 selektionierten Athletinnen und Athleten sowie deren 20 Betreuer und Betreuerinnen durften an einem Team(bildungs)tag in Rothrist die Ausrüstungen für die Paralympics beziehen. Die letzte Etappe auf dem Weg nach Vancouver hat begonnen. Am 2. Februar 2010 wurden die Olympioniken bei Rivella mit den offiziellen Kleidern ausgerüstet. 18 Tage später erhielten an gleicher Stelle auch die Alpinen (9), Nordischen (2) und Curler (5) mit einem Handicap ihre mehrteiligen Ausrüstungen. Statt dem Logo von Swiss Olympic ziert bei den Behindertensportlern jenes von Swiss Paralympic die Jacken, Pullover, T-Shirts, Taschen und sonstigen Utensilien. Die Kleider lassen auch Thomas Pfyl, Christoph Kunz und Co. in einem andern Licht erscheinen. Vielleicht werden sie dadurch wie Simon Ammann sogar zu Lichtgestalten. Chef de Mission Ruedi Spitzli (Nottwil) und sein Team nützten die Gelegenheit, die gesamte Delegation über die Reise, die Besonderheiten von Vancouver/Whistler und die Wettkämpfe zu informieren. "Die Olympischen Spiele sorgen bei mir für einen zusätzlichen Kick", spürte Monoskifahrer Christoph Kunz (Sieger der Abfahrt von Sestriere) den paralympischen Geist bereits drei Wochen vor Eröffnung (12. März) der Winterspiele. Dank an Rivella Ein besonderes Lob verdiente sich das Rivella-Team. Wer bereits bei der Olympia-Abgabe dabei war, durfte mit Freude feststellen, dass die Paralympiker über sieben Stunden auf gleich hohem Niveau betreut und bedient wurden wie Cuche, Lambiel und Co. Viele sprechen davon, Rivella tat es auf sympathische Art. Sollte sich die Teambildung positiv auswirken, darf in Rothrist darauf hingewiesen werden, der Grundstein sei in der Rivella Lounge gelegt worden. Fotos findet ihr
in der Fotogalerie! _____________________ 18.2.2010 - Medienmitteilung 15 Athletinnen und Athleten sowie eine Guide für die Paralympics in Vancouver selektioniert. mehr dazu... _____________________ Alpine
übernehmen die Leaderrolle An den Winter-Paralympics vor vier Jahren in Turin begann eine neue Zeitrechnung. Durch die Zusammenlegung der Klassen in die drei Kategorien Sehbehindert/Blind', Sitzend' und Stehend' wurde es für die Sportlerinnen und Sportler mit einem Handicap schwieriger, in die Medaillenränge zu carven oder gleiten. Für die Schweiz gewann einzig der Schwyzer Thomas Pfyl (Hemiplegie rechts) stehend eine Silber- und Bronzemedaille im Slalom/Riesenslalom. Der am 1. Januar 1989 geborene Thomas Pfyl gewann seit Turin zweimal den Gesamtweltcup (2006/07 und 2007/08) und stand bisher in allen fünf Alpin-Disziplinen im Weltcup oder an Titelkämpfen auf dem Podest. Auf dem gleichen Niveau fährt Michael Brügger (Plasselb), der als Weltcup-Zweiter 2008/09 an seinen vierten Paralympics die erste Medaille anstrebt. Bei den sitzenden Skibob-Fahrern ruhen die Hoffnungen auf Christoph Kunz (Reichenbach), der an der WM 2009 mit den Rängen fünf (Abfahrt) und sechs (Super G) eine Medaille verpasste. Berechnungssystem Pfyl und Brügger (Missbildung am rechten Bein) starten damit in der gleichen Kategorie, aber sie sind unterschiedlich klassifiziert (Pfyl: LW9-2/Brügger: LW4). "Ich muss deshalb deutlich schneller sein als Thomas. Das System mit der Zusammenlegung ist richtig, doch es lässt sich mit mehr Erfahrungswerten noch verbessern. Manchmal ist es fast unmöglich, an die stärker behinderten Athleten heran zu kommen", analysiert Michael Brügger. Nationenwertung: Rang 13 Für Chef de Mission Ruedi Spitzli (Nottwil) bleibt die Zielsetzung damit im Vergleich zu Turin 2006 unverändert. "Wir setzen uns wiederum zwei Medaillen als Ziel. Die grössten Chancen rechnen wir uns bei den Alpinen aus. Im Rollstuhl-Curling hängt einiges vom Wettkampfverlauf ab. Für die Langläufer und Biathleten dürfte es noch schwieriger werden, an die Spitze zu gelangen. Im Ice Sledge Hockey sind wir nicht vertreten."
|
_____________________ Vancouver als Chance nützen Nadia Röthlisberger (Worb), Nationaltrainerin Rollstuhl-Curling (Silbermedaillengewinnerin Salt Lake City 2002 im Team von Skip Luzia Ebnöther): "Weil im Rollstuhl-Curling nicht gewischt werden kann, handelt es sich um eine eigenständige Sportart, die sich kaum mit dem Curling der Nichtbehinderten vergleichen lässt. Die Steine müssen genauer gespielt werden, dafür fehlt das athletische Element." Nadja Baumgartner (Zollikofen), Ski Alpin, blind: "Mein Guide Chiarina Sawyer und ich arbeiten in diesem Winter nicht und konzentrieren uns auf den Sport. Vielleicht hat man nur einmal im Leben die Chance an Paralympics dabei zu sein. Also versuchen wir das Maximum herauszuholen und nicht einfach dabei zu sein." Walter Spörri (Fischenthal), Nationaltrainer Ski Nordisch: "Gegen die Übermacht aus dem Osten haben unsere Athleten im Biathlon lediglich eine Chance auf eine vordere Klassierung, wenn sie im Schiessen nahezu fehlerfrei bleiben. Im Langlauf vermögen wir dagegen kaum mitzuhalten. Wichtig wäre für den Behindertensport, dass wir dank den Paralympics mehr Nachwuchs rekrutieren könnten." Michael Brügger (Plasselb), Ski Alpin, stehend: "Bei meinen vierten Paralympics sollte es in Vancouver die erste Medaille werden. Obwohl wir gemessen am Umfeld als Amateure gegen die ausländischen Profis keine Chance haben dürften. Irgendwie spricht es für uns Schweizer, dass wir trotzdem mitzuhalten vermögen. Also volle Attacke." Claudia Hüttenmoser (Goldach), Rollstuhl-Curling: "Der Erfolg in Prag und vor allem der Sieg gegen Weltmeister Kanada hat gezeigt, dass die Halbfinal-Qualifikation möglich sein müsste. Die zehn Nationen curlen alle auf einem hohen Niveau. Ein schlecht gespielter Stein könnte das Abrutschen in die zweite Ranglistenhälfte zur Folge haben." Heinz Frei (Etziken), Langlauf (Sommer- und Winter Paralympicsieger): "Wir dürfen uns, und ich schliesse mich ein, keine Illusionen machen. Im Langlauf liegen Podestplätze ausser Reichweite. In Turin war bei den Russen, Ukrainern, Weissrussen und andern Osteuropäern eine Leistungsexplosion unverkennbar. Seither ist das Niveau weiter gestiegen." Christoph Kunz (Reichenbach), Ski Alpin, sitzend: "Ich versuche in Vancouver wie alle aus der Delegation gut abzuschneiden. Für mich persönlich heisst dies konkret: Das Ziel muss eine Medaille sein. Obwohl das Niveau noch nie so hoch war. 2006 wurde ich in Turin im Riesenslalom Achter. Seither stand ich im Weltcup einige Mal auf dem Podest." Bruno Huber (Bazenheid), Langlauf/Biathlon, sitzend: "Gut schiessen, kraftvoll schieben, an meine Grenzen gehen: Mehr kann ich nicht tun. Den Rest bestimmt die Konkurrenz." Manfred Bolliger (Zollikofen), Skip Rollstuhl-Curling: "Wir haben den Aufwand nach dem enttäuschenden zehnten Rang an der WM 2009 in Vancouver deutlich erhöht. Was uns noch fehlt ist die Leistungskonstanz. Deshalb wäre es falsch, eine Medaille zu erwarten. Zwischen Rang eins uns zehn ist alles denkbar. |
_____________________ 2.2.2010 - Medienmitteilung Vancouver 2010: Das Swiss Olympic Team und das
Swiss Paralympic Team sind bereit Alle selektionierten Athletinnen und Athleten des Swiss Olympic Team 2010 finden Sie hier: www.swissolympic.ch/team2010 Swiss Paralympic rechnet
mit knapp 15 Athleten
|