| 20.09.2004 |
| Vorbereitungen für den Ernstfall |
| Der Samstag war ein wichtiger Tag für die Delegation. Wer nicht bereits im Einsatz war, traf die letzten grossen Vorbereitungen für den Ernstfall. Die Teilnehmer des Rollstuhl-Marathons besichtigten die Strecke und befanden diese als schwierig sowie hart, gleichzeitig aber auch als interessant und schön. Sehr speziell und eindrücklich ist die schmale Einfahrt ins alte Panathinaikos-Stadion von Athen. Da dort enge Radien zu fahren sind, wartet eine besondere Herausforderung auf die Athleten. Das Rollstuhltennis-Damenteam hatte abends während zwei Stunden Gelegenheit, den Centrecourt zu testen. Eindrücklich, aber sehr windig - ein Umstand der den Ausgang eines Spiels beeinflussen kann. Schon Roger Federer hatte damit einige Probleme... Das prächtige Olympiastadion wurde gleichfalls getestet. Die Rollstuhl-Leichtathleten rollten sich ein, nahmen Mass am Bahnradius und stellten ihre Gefährte ein. Auch der blinde Weitspringer Lukas Hendry machte eine "Besichtigung", sammelte Informationen und Eindrücke von der Anlage. ![]() Sie werden am Sonntag auf die Strecke gehen |